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Schultes: Neue Produkte und Energie aus Pflanzen statt aus Öl und Gas

Bioökonomie: Höhere Wertschöpfung, weniger Ressourcenverschwendung

„Wenn aus Pflanzen nicht nur Nahrungs- und Futtermittel, sondern auch Rohstoffe für die Industrie, den Verkehr, die Energiewirtschaft, den Bau, die Pharma- und Kosmetikwirtschaft, die Autoerzeuger und viele andere Wirtschaftszweige hergestellt werden, nennt man das Bioökonomie.

Auf enormes Interesse traf die Veranstaltung „Der Wald als Chance für die Region“ am Mittwoch, 15.2.2017, im Stift Altenburg. Es war dies der dritte Teil einer Symposienreihe, die vom Wirtschaftsforum Waldviertel gemeinsam mit der Kooperationsplattform ForstHolzPapier sowie der IMC FH Krems veranstaltet wurde.
Klagenfurt, 1. September 2016 (aiz.info). - Mit einem Überschuss von 3,85 Mrd. Euro lag der Holzsektor im Jahr 2015 einmal mehr im Spitzenfeld der Aktivposten des österreichischen Außenhandels. Importen im Wert von 5,61 Mrd. Euro standen Exporte von 9,46 Mrd. Euro gegenüber. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 betrug der Gesamtwert der Einfuhren von Waren der Holzbranche 5,57 Mrd. Euro, die Ausfuhren wiesen im gleichen Zeitraum einen Wert von 9,18 Mrd. Euro auf, woraus sich ein Handelsbilanz-Überschuss von 3,61 Mrd. Euro ergab. Diese Zahlen legte das Kooperationsabkommen FHP (Forst Holz Papier) heute anlässlich der Eröffnung der Internationalen Holzmesse in Klagenfurt (1. bis 4. September) vor.
Alte, knorrige Gesellen und wichtige Begleiter der Menschen
Die FHP-Charta für Holzbau konnte von Mai 2015 bis Juli 2015 unterschrieben werden. Viele haben in diesem Zeitraum die FHP-Initiative unterstützt und so die Wichtigkeit von Holz im Wohnbau verdeutlicht.
Betriebsdiversität – Von defizitären Nebenbetrieben bis zu erfolgreichen Erwerbskombinationen
Stabile Entwicklung trotz internationaler Konjunkturabschwächung
In Oberösterreich wurde der Betrieb von Katharina und Martin Kislinger aus St. Roman mit dem Staatspreis ausgezeichnet. Er hat mit seiner waldbaulichen und betriebswirtschaftlichen Kompetenz für den Bauernwald eine große Vorbildwirkung.
Die Gemeindegutsagrargemeinschaft Ladis ist der diesjährige Staatspreisträger aus Tirol. Der Schwerpunkt des Betriebes ist die Forstwirtschaft: 466 ha der Betriebsfläche sind Wald, davon sind 270 ha Schutzwald. 
Die Gesamtfläche des Großbetriebs der Hoyos’schen Forstverwaltung in Horn, Niederösterreich, beträgt 3.420 ha. Sonnenkollektoren und die Anlieferung des eigenen Waldhackgutes für die Fernwärmeanlage in Horn zeugen von der Affinität gegenüber erneuerbaren Energien.
 

Die Skiindustrie

Aktuelles

Später und schneearmer Winter dämpft Ergebnis
Emissionen aus Holz geprüft
Der Forst-Holz-Sektor ist eine innovative und zukunftsträchtige Branche, die wesentlich zu den ehrgeizigen Zielsetzungen einer Bioökonomie beitragen kann. Leider ist das in der Öffentlichkeit vielfach noch nicht angekommen. Ein internationales Forschungsprojekt soll das nun ändern.
Anlässlich des internationalen Jahr des Bodens wurde ein Fotowettbewerb mit dem Motto „Der Waldboden unter meinen Füßen“ organisiert! Über die Sommermonate gab es die Möglichkeit themenrelevante Fotos einzusenden und eine exklusive Führung durch den Rothwald (NÖ) zu gewinnen!  
Schadereignisse im Wald begünstigen den Borkenkäfer
Der Bodenlehrpfad Taferlklause lädt Besucher und Besucherinnen jeden Alters dazu ein, den Waldboden mit allen Sinnen zu entdecken. Das hat einen Grund: Österreich weist einen Waldanteil von 47 Prozent auf, fast die Hälfte unserer Landesfläche sind demnach Waldboden. Diese lebendige Ressource erfüllt eine Vielzahl wichtiger Funktionen wie die Versorgung von Pflanzen mit Nährstoffen und die Filterung von Regenwasser.
Der Waldchampion 2015 fand heuer als Mitmach-Aktion für Kinder im Rahmen des Familienfestes des Bundesministeriums für Familien und Jugend und des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich, am 3. Mai 2015 im Wiener Augarten statt.
In diesem Tagesseminar dreht sich alles rund um das Thema "Natura 2000".
Gemeinsam mit Wilhelm Stölb, dem Autor des Standardwerkes ”Waldästhetik” und dem Team Cervinka wird das Seminar abgehalten. Das Team Cervinka hat die Literaturstudie „Zur Gesundheitswirkung von Waldlandschaften“ geschrieben.
 

Papierkunst

Aktuelles

Papier: es ist vielfältig und oftmals vielschichtig, flexibel in der Gestaltung, seiner Form und Beschaffenheit, kann jede beliebige Form annehmen, leicht sein oder schwer, fest oder flüssig, weiß oder färbig, variabel formbar, gerissen, gefaltet, gebogen, zerknüllt, gepresst, geprägt oder gestanzt. Kein Wunder also, dass sich Papier in der Kunst großer Beliebtheit erfreut!
Bei besonders dynamischen Marktentwicklungen tritt das eigentliche Handwerk der Liegenschaftsbewertung oft etwas in den Hintergrund - Grund genug, einen intensiven Blick darauf zu werfen.
Der Klimawandel sorgt in weiten Teilen Kärntens dafür, dass die Themen Baumartenwahl, Wertschöpfung mit Edellaubbaumarten sowie die prinzipielle strategische Ausrichtung des Waldbaues auf Laubwaldbewirtschaftung sehr aktuell sind.
Um Forstwirtschaft und Jagd als nachhaltig betriebene Einheit führen zu können, bedarf es eines objektiven Bewertungsystems, das die (Argumentations-)Grundlage für entsprechende Aktionen und Reaktionen seitens Waldbesitz und Jagd darstellt - zum Wohl von Wald und Wild. Im Seminar werden verschiedene Revierbewertungssysteme aus Österreich und dem Ausland vorgestellt und anhand eines praktischen Beispiels analysiert.
Ist jede Schädigung ein Schaden? Ab welchem Ausmaß werden Einzelschäden zu Bestandesschäden? Und wonach bemisst man den monetären Schaden?
Basisinformationen zum österr. Wald und zur Waldbewirtschaftung, praktische Übungen zur Bestandesbegründung, Waldpflege, Holzmessen und Holzernte.
Im Jubiläumsjahr "800 Jahre Stadt Friesach" finden der Holzstraßenkirchtag und die Waldarbeitermeisterschaften in Friesach statt.
Die Lärche als typische Pionierbaumart benötigt viel Licht. Sie ist überaus empfindlich gegen Überschirmung und seitliche Einengung der Krone. Bei der Begründung von Beständen spielt die Konkurrenz durch andere Baumarten eine wesentliche Rolle. Günstige Holzeigenschaften, das für eine Pionierbaumart typisch schnelle Wachstum in der Jugend, relativ geringe Nährstoffansprüche, hohe Widerstandsfähigkeit gegen Sturm und Schnee sowie ein grundsätzlich breites ökologisches Spektrum zeichnen die Lärche aus und machen sie waldbaulich interessant.
Die Ministerkonferenz zum Schutz der Wälder in Europa ist ein dynamischer Forstpolitikprozess, der als europäische Erfolgsgeschichte weltweit beispielgebend ist.
Ausbildung von zukünftigem Forstpersonal
Sie sind praktisch, nachhaltig, leicht, flexibel erweiterbar, kostengünstig, stylisch, recyclebar und gerade voll im Trend: Möbel aus Karton!
Am 13. und 14.April 2015 fand das Internationale Bioökonomie-Symposium mit dem Titel „Sowing Innovation – Reaping Sustainability: Forests‘ Crucial Role in a Green Economy“ statt. Veranstaltet wurde es vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) in Zusammenarbeit mit dem International Union of Forest Research Organizations (IUFRO).
Anfangs dürfte das Falten von Papier zeremoniellen Charakter gehabt haben, da früher Papier sehr teuer war. Gefaltet wurden diverse Stoffe und Materialien allerdings bereits vor der Erfindung des Papiers.
Am 12. November 2015 findet die Abschlussveranstaltung "Destination Wald" in der Forstlichen Ausbildungsstätte (FAST) Ort in Gmunden statt.
Im Jahr 2013 wanderte der Titel "Baum des Jahres" an die Taxus baccata, die (Europäische) Eibe.
Die Landwirtschaftskammer Steiermark hat unter der Projektleitung von DI Dr. Gerhard Pelzmann das digitale Beratungstool „Waldbau Berater“ erstellt.
Nach der Prominenz der Zirbe im internationalen Jahr des Waldes (2011), wurde 2012 keine geringere als die Elsbeere zum Baum des Jahres 2012 gekürt.
Im internationalen Jahr des Waldes wurde die Zirbe zum "Baum des Jahres" ernannt.
Um auf die Bedeutung der Birke als vielseitig einsetzbaren Rohstoff, sowie deren Gefährdung aufmerksam zu machen, wurde 2009 die Birke zum "Baum des Jahres" ernannt.
„Wald in Österreich – Das Portal zu Wald und Holz“ ist das neue Sprachrohr für den Wald und seine Wertschöpfungskette.
 

Paperdimension

Aktuelles

Paperdimension ist eine offene Plattform zur Information und Inspiration aller Papierliebhaber.
Papier bleibt das am meisten wiederverwertete Material in Europa, Österreich liegt mit allen Kennzahlen im Spitzenfeld. Die österreichische Papierindustrie setzt ca. 2,3 Millionen Tonnen Altpapier ein.
Die Wertholzsubmission ist eine innovative Art der Holzvermarktung.
Die Initiative „Papier macht Schule“ stellt Lehrern und Schülern jeden Alters, viele praktische Informationen rund um Papier kurz und prägnant zur Verfügung.
 

Die Linde

Aktuelles

Die Linde dient zusätzlich auch als Werkstoff und zur Linderung von Menschenpein. Sie gilt im Volksmund auch als der Baum der Liebenden.
Unser Wald bietet wunderbare Motive zum Fotografieren. Nehmen Sie doch beim nächsten Waldspaziergang Ihre Kamera mit und halten Sie Ihre Eindrücke fest. Tipps, damit Ihre Aufnahmen im Wald noch besser gelingen.
Hier einige Spiele-Tipps mit Bezug zu Waldwissen
Holz ist ein Werkstoff, der Natürlichkeit ausstrahlt und Natur zurück in den Wohnbereich bringt. Holz macht einen Raum warm, gemütlich und angenehm. Viele Faktoren wie Geruch, Lärm, Schadstoffe, Farben oder Licht spielen dabei eine große Rolle. Die psychologische Wirkung von Holz ist unumstritten und die bauphysikalischen Eigenschaften von Holz sind unerlässlich für Ihr gutes Raumklima zu Hause.
Mit innovativen Holzbautechniken, basierend auf der Tradition und den Erfahrungen aus Jahrhunderten, kombiniert mit den genialen Materialeigenschaften, entstehen sichere und stabile Bauten. Österreichische Firmen und Institutionen sind international führend bei der Weiterentwicklung von Holzwerk- und Holzverbundstoffen sowie in modernsten Fertigungs- und Verarbeitungstechniken. Holz ist genial, beständig und widerstandsfähig!
Die Bedeutung von Holz ist in vielen Kulturen maßgeblich. So beispielsweise findet sich auch Holz als eines der 5 Elemente in der chinesischen 5 Elemente Lehre wieder.
Die Exportinitiative für den Sektor Forst- und Holzwirtschaft wurde 2005 ins Leben gerufen und ist ein großer Erfolg. Ziel dieser Initiative ist subsumiert der „Green Export“.
Der Wald spielt im Klimasystem eine wichtige Rolle.
Österreich hat heute viel Wald, aber das ist kein Zufall. Noch Anfang des neunzehnten Jahrhunderts war das Gebiet von Österreich weitgehend entwaldet und die vorhandenen Wälder waren aufgrund von Raubbau, Waldweide und Streunutzung großteils in einem sehr schlechten Zustand.
Der Prozess der Ausbreitung und Einschleppung gebietsfremder Arten passiert sowohl bewusst und gewollt als auch unbewusst und unabsichtlich.
Der Wald hat eine Vielzahl von Funktionen zu erfüllen. Eine ganz Wesentliche ist die Nutzfunktion, die sich in der wirtschaftlichen Produktivität widerspiegelt. Neben der klassischen Holzproduktion ist hier die Vermarktung von Nichtholzprodukten und Dienstleistungen zu betrachten.
Um die vielfältigen Interessen an der Nutzung des Waldes auch in Zukunft miteinander zu vereinbaren, sind alle hoheitlichen Einrichtungen, öffentliche und private Intereressensvertretungen sowie alle am Wald Interessierten aufgefordert, gemeinsam den sorgsamen Umgang mit dem Wald weiterzuentwickeln. 
Die Waldarbeit ist eine erfüllende Tätigkeit, sie birgt aber viele Gefahren: Diese schwere körperliche Arbeit findet naturgemäß im Freien statt, man arbeitet oft im steilen Gelände und die Arbeitsabläufe sind nicht vollständig planbar.
Kennen Sie den Asiatischen Laubholzbock oder den höchst giftigen Riesen-Bärenklau? Hat das Drüsige Springkraut oder der allpräsente Götterbaum schon mal Ihren Weg gekreuzt?
Das BFW nimmt in ganz Österreich den Zustand von mehr als 90.000 Schutzbauwerken auf. Es dient der mittelfristigen Finanzplanung für die Erneuerung und Instandhaltung der Anlagen.
Wie groß ist unser Wald? Wie hoch ist er? Wieviel Wasser verdunstet in ihm?
In Österreich sind 19,3 % der Waldfläche Schutzwälder. Diese schützen den Siedlungsraum direkt vor Lawinen und Steinschlag, haben aber auch eine große Bedeutung als Erosionsschutz (Abtragung von Boden) und zur Verbesserung des Wasserhaushalts.
Die Jagd in Österreich greift auf eine lange Tradition zurück. Sie ist nicht nur eine Leidenschaft für JägerInnen, sondern auch eine notwendige Aufgabe, damit Wald & Wild erhalten bleibt.
In den letzten Jahren wurden in der EU wiederholt Verpackungshölzer mit Schädlingsbefall festgestellt. Die EU-Kommission setzte nach langwierigen Beratungen verschärfte Maßnahmen speziell für bestimmte Hochrisiko-Sendungen aus China. Die Mitgliedsländer sind seit dem 1. April 2013 verpflichtet, bestimmte Steinwaren aus China, für deren Transport Verpackungshölzer erforderlich sind, vor der Zollfreigabe zu untersuchen. Die Mindest-Kontrollfrequenz liegt je nach Warengruppe bei 90 Prozent bzw. 15 Prozent aller zu verzollenden Sendungen.
Die Kooperationsplattform Forst Holz Papier hat im September 2011 ein Positionspapier verabschiedet, welches als Unterstützung der aktiven Waldbewirtschaftung gilt.
Der Wald hat großes Potential und bietet enorme Chancen für den ländlichen Raum. Dies gilt besonders
(26.7.2016) Eine Abordnung des Kooperationsabkommens Forst Holz Papier wurde heute von Bundesminister Jörg Leichtfried (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) empfangen. Hauptsächlich drehte sich die Unterredung um die Themen „flächendeckende LKW-Maut“ und „elektronischer Lieferschein“. Aber auch andere Logistik-Themen der Branche wurden eingehend erläutert. Das Gespräch, an dem Vertreter entlang der gesamten Wertschöpfungskette teilnahmen, fand in einer überaus konstruktiven Atmosphäre statt, die von gegenseitiger Wertschätzung getragen war.
Auch dieses Jahr gab es vom 7.-16. Dezember über "Unser Wald" heimische Christbäume zu gewinnen!

Naturgefahren

Aktuelles

In Österreich stellen Naturgefahren in vielen Regionen ein Sicherheitsrisiko dar: Hochwasser, Muren, Lawinen, Hangbewegungen und Steinschlag bedrohen Menschen, ihren Lebens-, Siedlungs- und Wirtschaftsraum, Verkehrswege, Versorgungslinien und Infrastruktur.
Im Fachverband sind rund 1360 Betriebe mit 26.216 Beschäftigten vereint. Die überwiegende Anzahl dieser Mitglieder sind Klein- und Mittelbetriebe, häufig in Familienbesitz. Oft sind diese in strukturschwachen Gebieten angesiedelt und somit einzige Arbeitgeber der Region.
Im Burgenland geht der Staatspreis an die Urbarialgemeinde (UG) Rohrbach bei Mattersburg.
In Salzburg konnte Rupert Röck aus Dorfgastein für den Staatspreis überzeugen. Zusammen mit seiner Frau Elisabeth und den beiden Kindern bewirtschaftet er das Amosergut.
Fritz Trippolt ist „urbaner" Waldbesitzer aus Bregenz, welcher entgegen der Mehrheit seine 7,2 ha Waldfläche am Pfänder in Vorarlberg aktiv waldbewirtschaftet. Da sein Hauptziel die natürliche Verjüngung der Bestände ist, legt Trippolt großen Wert auf eine naturnahe plenterartige Waldwirtschaft.
In der Sonderkategorie Kooperation konnte der Thalgauer Waldpflegeverein in Salzburg mit seinem Ziel der Fort- und Weiterbildung für den Staatspreis überzeugen. Dieser wurde 1999 von 22 Waldbesitzern gegründet und umfasst heute 148 Mitglieder mit einer Waldfläche von rund 1.500 ha.
Die Österreichische Möbelindustrie besteht aus 47 Möbelherstellern mit rund 6.700 Mitarbeitern. Der Produktionswert dieser Branche lag im Jahr 2014* bei 1,85 Mrd. Euro. Die überwiegende Zahl der Mitgliedsunternehmen sind mittelständische Betriebe, die sich in privater Hand befinden. 
Die energetische Nutzung von Holz steht nicht im Widerspruch zur Verwendung von Holz als Bau- oder Werkstoff – im Gegenteil. Mit der Holzernte im Wald und beim Einschnitt im Sägewerk fallen automatisch große Energieholzmengen als Nebenprodukte an. 
In unseren Wäldern leben oberirdisch viele Tiere, aber in deren Böden tummeln sich für uns großteils unsichtbare, die man nur bei genauem Betrachten sehen kann. Es gibt ganze Horden davon und sie sind sehr wichtig für den Waldboden, aber alles der Reihe nach.
Die Europäische Waldwoche hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Plattform für den Erfahrungsaustausch über die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft im Wald- und Holzbereich entwickelt.
Im Humus wühlen und Bodenlebewesen hautnah entdecken. Auf diesem Weg lernen Kinder spielerisch den Boden, seine Bedeutung und seine Funktionen kennen. Böden sind die „lebende Haut“ unserer Erde.  Durch die Verwitterung im Laufe von Jahrtausenden entstanden, bilden sie eine unentbehrliche Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und den Menschen.
Das Jahr 2015 wurde von den Vereinten Nationen (UN) im Rahmen der Dekade zur Bekämpfung der Desertifikation zum internationalen Jahr der Böden ernannt.
In Österreich gibt es mehrere Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten in der Papierbranche. Im Folgenden findet sich ein Überblick dieser.
Die österreichische Forstwirtschaft genießt ein hohes Ansehen, und verfügt in der Forstwelt über eine internationale gute Vernetzung. Es wird somit immer wichtiger, forstliche Inhalte auch auf Englisch vermitteln zu können, Verhandlungen zu führen und Projektmeetings zu übernehmen.
Boden mit allen Sinnen wahrnehmen
Die Kärntner Holzstraße ist ein Zusammenschluss von inzwischen 19 Gemeinden in Kärnten.
Die Fachmesse für Jagd, Fischerei &Natur
Anmeldung unter www.fastort.at
Private Grundbesitzerinnen und -besitzer, Wegehalter und Kommunen haften für Schäden, die von Bäumen in ihrem Verantwortungsbereich ausgehen. Wie können Standsicherheit und Kronenzustand von Urgroßmutters Linde, der Dorfeiche oder Alleebäumen überprüft und gegebenenfalls gewährleistet werden?
Lösungen für Praktiker
Forststraßen sind die Bewirtschaftungsgrundlage jedes Waldes. Ihr Bau und ihre Erhaltung brauchen fundiertes Fachwissen. Die rechtlichen und technischen Grundlagen sowie die Voraussetzungen für den Erhalt öffentlicher Gelder sind Inhalt dieses Seminars.
Die österreichische Forstwettkampf-Elite trifft sich mitten in Graz.
Diese Veranstaltung bietet Antworten auf viele forsttechnische Fragen.
Die Messe BWS Salzburg ist eine internationale Fachmesse für Holz und Handwerk.
Gefahrenbeurteilung: äußerst gefährlich - nicht fällen!
Erfahren Sie in diesem kurzen Video interessantes zu Wald, Holz und dessen Nutzung in Österreich!
Mitmach-Aktion für Kinder mit Gewinnspiel
Zum Schreiben, Bedrucken, Verpacken oder als Tapete, Hygiene-, Filter- oder Dekorpapier… So vielfältig kann die Anwendung von Papier sein! Aber woher kommt das Papier und wie wird es produziert?
 

Grüner Ball

13.11.2015

Am 13. November 2015 findet der jährliche Grüne Ball in der HBLA Bruck/Mur statt.
Wie man kreative Oster-Eier mit natürlichen Rohstoffen aus dem Wald färben kann, erfahren Sie hier.
Der Forstverein für Oberösterreich und Salzburg lädt auch heuer wieder zu den SALZBURGER WALD & HOLZ GESPRÄCHEN 2015 ein.
2014 betrug der gesamte Einschlag in Österreich 17,7 Millionen Festmeter. Beim Nadelsägerundholz gab es eine leichte Preisreduktion, insgesamt blieb die Entwicklung aber stabil. Am Schnittholzmarkt wurde eine anfangs positive Entwicklung sehr rasch durch eine sinkende Nachfrage gebremst.
2010, im Internationalen Jahr der Artenvielfalt, wurden die Wildobstbäume zum „Baum des Jahres“ gewählt. Zahlreiche Wildobstbäume, wie die Schneebirne, der Wildapfel oder der Speierling sind in Österreich stark gefährdet.
Informationen und Anmeldung unter www.fastpichl.at/kontakt.html
 

Die Lärche

Aktuelles

Eine wertvolle Mischbaumart und Alternative Vor 60 Millionen Jahren in Nordamerika entstanden, wanderte sie über eine Überlandbrücke nach Asien und besiedelte danach auch Europa.
Die Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) hat ein Positionspapier verabschiedet, das Forderungen und notwendige Rahmenbedingungen definiert, um die aktive Waldbewirtschaftung aufrecht zu erhalten und das Holzangebot in Österreich zu steigern.
Mit einem Wettbewerb hat der europäische Papierverband CEPI acht Projekte auf die Bühne gestellt, die alle das Potential haben, die Effizienz der Holznutzung und Papierherstellung zu revolutionieren.
Woher kommt unser Holz? In Zeiten des Klimawandels sollte man diese Frage mit reinem Gewissen beantworten. Produkte mit dem PEFC-Logo leisten den Nachweis, dass sie aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und kontrollierten Quellen stammen.
Das Ausbildungszentrum in Steyrermühl ist eine Privatschule der Austropapier - Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie und bildet Werkmeister der Papiertechnik aus.
 

Die Fichte

Aktuelles

Die Fichte (Picea abies) gehört zur Familie der Kieferngewächse. Sie ist in weiten Teilen Österreichs autochthon, also heimisch.
Viele gesundheitliche Defizite bei Kindern sind auf Wahrnehmungs- und Konzentrationsstörungen zurückzuführen, die sich durch eine Reduzierung von Entfaltungsräumen ableiten lassen.
Holz hat eine hohe Festigkeit und Tragkraft, ist gleichzeitig sehr leicht und dämmt besser als alle anderen Baustoffe. Und das spart Bauherren bares Geld: Fundamente können kleiner gebaut werden, die Transportkosten sind gering, und Probleme auf schwierigen Baugründen sind leichter zu lösen.
Energiesparend zu bauen ist im Interesse jedes Einzelnen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Klima und Umwelt zu schützen und zugleich Geld zu sparen, ist in jeder Hinsicht sinnvoll.
Jeder von uns hat sie bereits benutzt, aber die wenigsten wissen um die Herkunft des Streichholzes.
Die forstliche Ausbildung in Österreich basiert auf dem allgemeinen Ausbildungssystem und beinhaltet unterschiedliche Berufs- und Fachausbildungen.
Das breite Spektrum der Wirkungen des Waldes reicht vom Objektschutz, dem Schutz vor Bodenabtrag und Erosion als Wasserspeicher und Luftfilter, als Rohstofflieferant, als Erholungs- und Freizeitraum bis hin zum Lebensraum für Pflanzen und Tiere.
Der Handel mit Holz und Holzprodukten ist für Österreich von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Beträchtliche Teile der Produktion der österreichischen Holz- und Papierindustrie werden überwiegend in EU-Staaten exportiert.
Der Wald bietet neben dem Rohstoff Holz eine Vielzahl anderer tierischer und pflanzlicher Rohstoffe, wie Wildbret, Pilze, Beeren, Kräuter oder Harz, und daraus weiterverarbeitete Produkte.
Die Haupteinkommensquelle für Forstbetriebe ist in der Regel die Holzproduktion. Daher sind die Erzeugung von Holz in möglichst hoher Qualität sowie die schonende Ernte wesentliche Ziele der Forstwirtschaft.
Vom österreichischen Wald wird sehr viel erwartet. Er soll genügend Holz als nachwachsenden Rohstoff und Energieträger für expandierende Märkte liefern während er unsere Täler vor Lawinen, Steinschlag, Muren und anderen Naturgefahren schützen soll. Gleichzeitig ist er ein Hort biologischer Vielfalt, der möglichst ungestört bleiben soll und er soll zum Klimaschutz beitragen indem er große Mengen an Kohlenstoff speichert. Er ist beliebter Erholungsraum und Kernelement jener Landschaft, deren Schönheit alljährlich Millionen Touristen nach Österreich lockt.
Österreichs Wald erbringt viele Leistungen. Verantwortlich für diese sind die heimischen Waldbesitzer und Forstbetriebe. Durch nachhaltige und professionelle Waldbewirtschaftung sorgen sie für den Erhalt eines gesunden und intakten Waldes.
Extremereignisse wie Stürme, Starkniederschläge und Trocken­heit können erhebliche Schäden am Wald anrichten. Laut IPCC (Weltklimarat der Vereinten Nationen) werden sie künftig klimabedingt vermehrt auf­treten. Wird dadurch der Wald zerstört?
Kohlenstoff ist ein Element, das vielfältige Verbindungen eingeht. In der Baumbiomasse und der organischen Substanz des österreichischen Waldbodens ist mehr CO2 gebunden, als in Österreich durch Verbrennungsprozesse in einem Zeitraum von 40 Jahren in die Luft freigegeben wird.
Ziel dieses Monitoringprogrammes ist es, durch die Analysen der Blatt- und Nadelgehalte lokale als auch grenzüberschreitende Immissionseinwirkungen sowie Nährstoffimbalance festzustellen.
Die Österreichische Waldinventur ist das größte Monitoringprojekt des BFW, ihre Ergebnisse bieten seit über 50 Jahren Entscheidungshilfen für Holzindustrie, Forstpraxis, Politik und Verwaltung.
Österreich ist als Land mit vielen Landschaftsbildern in vielen Bereichen von Naturgefahren betroffen. Der Wald ist eine gute Lösung, um vor solchen Ereignissen zu schützen. Jedoch beugt Österreich mit der Wildbach- und Lawinenverbauung zusätzlich vor und schützt.
Die Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) hat ein Positionspapier „Bekenntnis zur kaskadischen Nutzung entlang der Wertschöpfungskette Forst-Holz-Papier“ erarbeitet.
Die vermehrte Nutzung von Holz zum bestmöglichen Ersatz CO2-intensiver Materialien wie Beton und Stahl ist für den Klimaschutz bedeutungsvoll.
FHPDAT beschreibt den elektronischen Datenaustausch zwischen den Partnern der Wertschöpfungskette Holz (FHP).
Endlich ist es soweit. Erstmalig in Österreich startet in Graz eine Neue Mittelschule mit dem Schwerpunkt „Holz und Gestaltung“. Ziel dieser Bildungsinitiative ist es, junge Menschen auf zukunftsreiche Berufsfelder vorzubereiten und mit dem klimafreundlichen Bau- und Werkstoff Holz vertraut zu machen. Auch in den anderen Bundesländern zeigt man bereits Interesse daran, dieses steirische Pilotprojekt umzusetzen.
Birke, Ulme, Ahorn, Weide, Lärche, Esche... Was haben diese heimischen Gehölze gemeinsam? Sie alle wurden bisher bereits einmal zum „Baum des Jahres“ gekürt. Im März 2015 ist es wieder so weit: die Rotbuche wird als „Baum des Jahres“ 2014 abgelöst und der Titel wandert für das Jahr 2015 an die Weißtanne.
Es gibt eine Vielzahl an erfolgreichen „Green Care WALD“ Projekten. „Social-forestry-Projekte“ machen sich die Gesundheitswirkung von Waldlandschaften zu Nutze.
Hohe Erwartung, geringe Erfüllung
In Kärnten wurde der Betrieb der Familie Baumgartner im Nordosten des Lavanttals ausgezeichnet. Das Hauptaugenmerk legt Familie Baumgartner auf den naturnahen Waldbau mit Umstellung auf Dauerwald und Einzelstammnutzung, während das zweite Standbein die Bio-Landwirtschaft mit Mutterkuhhaltung ist.
Die Familie Lanzer bewirtschaftet in Bruck an der Mur, Steiermark, seit drei Generationen nachhaltig und vorbildlich einen 203 Hektar (ha) großen Wald in Familienbesitz.
Lilian, Erich und Sandra Tuider aus Thernberg in Niederösterreich bewirtschaften den familieneigenen Wald. Dabei wird auf ihrem 350 ha großen Betriebs-Areal zu 100 Prozent mit Naturverjüngung gearbeitet. Das Leitbild des Betriebes ist es, die Vielfalt im Wald so stabil und naturnah wie möglich zu erhalten.
Die Mitgliederzeitung des Fachverbandes der Holzindustrie Österreichs, „Information und Service“, wurde neu gestaltet.
Die Baugruppe setzt sich aus verschiedenen Branchen, die Holzprodukte für den Bau produzieren, zusammen. Es sind dies Betonschalungsplatten, die Fenster- und Türenindustrie, Parkettindustrie, Holzhaus- und Hallenindustrie, Leimholzindustrie, Hobelwarenindustrie und sonstige industrielle Produktionen für den Bau, wie Bau- und Fensterkantel, Wintergärten, Treppen, Wand- und Deckenelemente, Balkone, etc.
Drei Länder (Österreich, Deutschland und die Schweiz), vier Bodensystematiken (ÖBS, DBS, KA5 und WRB),zig farbige Abbildungen und praxisnahe Schlussfolgerungen in einem Buch. Das ist es, was den Waldboden-Bildatlas unverzichtbar macht.
Schloss Trautenfels, eine Abteilung des Universalmuseums Joanneum, steht als vielschichtiger Kunst- und Kulturstandort für die Geschichte, Kultur und Natur des Bezirkes Liezen. Auseinandersetzungen mit regionsspezifischen Themen führen zu Kontexten auf nationaler und internationaler Ebene.
Forstexperten informieren am Familienwaldtag
 

Walderlebnistag

09.06.2015

Am 09. Juni 2015 findet anlässlich der Woche des Waldes 2015 der traditionelle Walderlebnistag Villach 2015 statt.
Die Holzindustrie ist als bedeutender und sicherer Arbeitgeber bekannt. 27.571 Personen waren 2013 in der Holzbranche beschäftigt, davon waren 833 Lehrlinge.
Der Waldverband Österreich bringt in Kooperation mit dem Ländlichen Fortbildungsinstitut Österreich (LFI) und dem Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) den Wald und seine Multifunktionalität in die Klassenzimmer der Volksschulen.
In diesem Tagesseminar werden aktuelle Vorträge rund um die Arbeitssicherheit und die Neuheiten und Möglichkeiten in der forstlichen Ausbildung gehalten. Um für etwas Auflockerung zu sorgen, wird es auch ein Forstquiz geben.
 

Der Maibaum

Aktuelles

Maibäume haben eine lange Tradition. Ihr Aufstellen ist bereits im 13. Jahrhundert urkundlich belegt worden.
 

6. HolzBauSpezial

24.03.2015

Brand - Akustik - Licht für den Holzbau, Trockenbau, Innenausbau
Naturwissenschaft operiert mit Zahlen, Graphen und Fakten. Um allgemein gültige Aussagen treffen zu können, muss sie sich Objektivität als oberste Instanz an die Fahnen heften. Auch in der Forstwirtschaft ist das so: Mit welchem mathematischen Werkzeug liest man ein Datenmeer an Gensequenzen, wo bloß ein einziger Marker ausreicht, einen großen Unterschied bei der genetischen Variabilität einer Baumart auszumachen? Wie hat sich diese Baumart in welchem Zeitraum in welcher geografischen Lage ausgebreitet? Wie steht es um die endlosen Datenreihen von Langzeitstudien, die die forstlichen Expertinnen und Experten dahingehend zu interpretieren wissen, wie sich diese Baumarten unter geänderten Klimabedingungen entwickeln werden? Wie ist es um die genetische Vielfalt bestellt? Wie lange kann uns diese Baumart noch ausreichend mit Holz versorgen?
Forststraßen werden in zunehmend schwierigem Gelände gebaut, Niederschläge werden häufiger auftreten und an Stärke gewinnen. Umso wichtiger wird es in Zukunft, Böschungen stabil zu errichten und beständig zu erhalten. Welche Möglichkeiten bieten ingenieurbiologische Maßnahmen und der Einsatz natürlicher oder naturnaher Baustoffe, z.B. Geotextilien?
Wie kann ich mein Heizwerk fit für die Zukunft machen? Die immer härter werdenden Rahmenbedingungen des Biomassemarktes machen einen wirtschaftlichen Heizwerksbetrieb oft unmöglich. Steigende Betriebskosten, insbesondere Brennstoffkosten, strengere Emissionsvorschriften, die Erhöhung der Sanierungsrate sowie die Vorschrift zum Bau von Niedrig- und Passivenergiehäusern bereiten so manchem Heizwerkbetreiber Kopfzerbrechen.
The European Biomass Conference and Exhibition (EUBCE) is a world class annual event which, since 1980, is held at different venues throughout Europe.
 

INTER-AGRAR

02.07.2015

Die Wieselburger Messe ist Niederösterreichs größte Messe. Rund 560 Aussteller bieten ein umfassendes Produktspektrum, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Die Fortschritte der letzten Jahre auf dem Gebiet der Informationstechnologien und der Kommunikation (ICT) sind beeindruckend, dies sowohl wegen der grossen Vielfalt an Möglichkeiten wie auch wegen der Bedeutung im täglichen Leben. Der Kurs stellt die vielen Anwendungsmöglichkeiten für die Waldbewirtschaftung dar und ermöglicht, konkrete Anwendungen zu testen und damit auch direkt zu erfahrenen, wie das Arbeitsumfeld der Waldfachleute in der nahen Zukunft aussehen könnte.
Der 10. und damit Jubiläumskongress zur Waldpädagogik in Europa wird vom 29. September bis 1. Oktober 2015 in Zvolen (Slowakei) stattfinden.
Unterschiedliche Auffassungen über den Verlauf von Grundstücksgrenzen, über die Nutzung von Servitutswegen oder die Instandhaltungspflicht für Wege sind in der Land- und Forstwirtschaft häufig Anlass für Rechtsstreitigkeiten.
Durch das Seminar soll der Teilnehmer im Frühjahr in der Lage sein, richtige Vorbeugungs- oder Bekämpfungsmaßnahmen gegen Buchdrucker, Kupferstecher und den großen braunen Rüsselkäfer anzuwenden.
Der (europaweit einzigartige) „Zertifikatslehrgang Forst + Kultur“, der heuer zum 5. Mal an der FAST Ort / Gmunden des BFW mit Erfolg angeboten wird, hat sich zur kleinen aber feinen Projekt- und Ideenschmiede für eine regions- und betriebsorientierte Entwicklung von Kultur- und Tourismusprojekten und Kundenangeboten im Umfeld des Waldes entwickelt.
Informieren Sie sich hier, wieso Holz als Baustoff und somit die FHP-Charta für Holzbau sinnvoll sind.
Die jährlich stattfindende Ossiacher Messe für Wald, Holz und Energie hat sich seit ihrem Beginn zu einer  Großveranstaltung im regionalen Raum entwickelt.
Apfelbaum, Orangenbaum, Birnenbaum…. Eierbaum…? Ja, es gibt sie wirklich die Eierbäume – allerdings von Menschenhand gemacht! Jedes Jahr vor Ostern „blühen“ diese Bäume regelrecht auf. Aber woher kommt diese Tradition und wo gibt es den Baum mit den meisten Ostereiern?
Papp-Eierschachteln bestehen aus Karton, welcher aus Cellulosefasern (und somit aus dem Wald) stammen. Dieser Rohstoff kann wiederverwendet werden, indem man zum Beispiel originelle Osterdeko daraus bastelst. Denn recyceln ist gut, aber wiederverwenden besser!
Seit seiner Gründung im Juli 2010, fungiert der Österreichische Forstunternehmerverband (ÖFUV e.V.) mit seinem Vorsitzenden Peter Konrad, als Vertretung der Interessen aller Forstunternehmer, vom motormanuell und maschinell tätigen Holzschlägerunternehmen bis zum Seilkranunternehmen.
Am 21. März, dem internationalen Tag des Waldes, ist es wieder so weit. Der Wald und die gefährdeten Baumarten rücken in den Mittelpunkt. Es wird allgemein über die Bedeutung der Leistungsfunktionen des Waldes informiert und eine gefährdete Baumart im Speziellen, wird zum „Baum des Jahres“ gekürt. 2015, im internationalen Jahr des Bodens, wandert dieser Titel an die Weißtanne.
Die Rotbuche ist von großer ökologischer und ökonomischer Bedeutung und wurde vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich gemeinsam mit dem Kuratorium Wald als österreichischer Baum des Jahres 2014 ausgewählt.
Regelmäßig finden in der Forstlichen Ausbildungsstätte (FAST) Ossiach Kurse und Seminare rund um Wald, Waldarbeit und Waldbewirtschaftung statt. Der 29. Oktober 2015 gehört dem Thema "Weißtanne - Baum des Jahres 2015".
Vegetation steuert die Abflussbildung und die Speicherung am Standort. Bäume können bei Regen 4-6 mm Wasser in der Krone zurückhalten. Bei Grasland beträgt das Rückhaltevermögen 1-1,5 mm.
Die europäische Initiative der holz-basierten Papier & Druckmedien-Kette in Österreich unterstützt zwei Kampagnen: „Print Power“ und „Two Sides“
Im einzigartigen Ambiente der ehemaligen Papierfabrik Steyrermühl werden durch modernes Museumsdesign, historische und zeitgeschichtliche Themen rund um die Papierherstellung in anschaulicher und leicht verständlicher Weise präsentiert.
Die österreichische Zellstoff- und Papierindustrie verarbeitet jährlich um die 8 Millionen Festmeter Holz zu innovativen Papier-, Pappe- und Verpackungsmaterialien. Zu etwa gleichen Teilen kommen Industrierundholz aus der Waldpflege sowie Sägenebenprodukte zum Einsatz.
 

Das Waldkochbuch

Aktuelles

"Wald aufgetischt - das Waldkochbuch" hieß es zum internationalen Jahr des Waldes 2011. Zeitgerecht erschien das Waldkochbuch.
 

Die Eiche

Aktuelles

Die Eiche hat verschiedene wichtige Funktionen und Bedeutungen.
Seit 3. März 2013 gilt die EU Holzverordnung, welche die illegale Abholzung verhindern soll. Obwohl in Österreich keine Gefahr der illegalen Holznutzung besteht, müssen auch österreichische Waldbesitzer Aufzeichnungen führen. Die Verordnung stellt sicher, dass in der EU Holz und Holzprodukte aus legalen Quellen kommen.
Ein konstruktiver Holzschutz, wie vorspringende Bauteile oder Vordächer, kann Teilbereiche der Fassade vor direkter Bewitterung schützen. Auch die Aufbringung von Holzschutzmitteln, Lasuren oder Lacken kann einen Schutz der Oberfläche darstellen. Diese Maßnahmen sind jedoch kein Ersatz für den konstruktiven Holzschutz.
Fenster sind ein wesentliches Gestaltungselement jedes Hauses. Die Vielfalt an Farben und Formen von Holzfenstern verleiht der Fassade ihr charakteristisches Aussehen.
 

Keltenbaumweg

Aktuelles

Alle haben wir bereits von ihnen gehört: den Kelten – aber wer waren sie, wo und wie lebten Sie und welche Bedeutung spielten Bäume für sie?
Anton Trzesniowski schrieb über die Entwicklung der forstlichen Ausbildung in Österreich. In diesem Artikel ist ein Auszug davon.
Waldökosysteme zählen zu den artenreichsten Lebensräumen. In Österreich stellen Wälder die flächenmäßig bedeutendste Form der Landnutzung dar.
Externe Einflüsse wie Luftverschmutzung, überhöhte Wildbestände, Beunruhigung des Wildes und Waldweide führen regional zu Belastungen des Ökosystems, gefährden den Wald aber im Allgemeinen nicht existenziell.
Am 20. September 2013 hat die Europäische Kommission „
Im Zuge des Österreichischen Walddialoges begründet, ist das Hauptziel der Waldstrategie 2020 die ausgewogene Sicherstellung und Optimierung der ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen der nachhaltigen Waldbewirtschaftung.
Wald ist in unserer Gesellschaft ein Landschaftselement, das stetig an Bedeutung gewinnt. Dies zeigt sich einerseits in der stetig zunehmenden Waldfläche in Österreich als auch im steigenden Stellenwert, den Wald in der Bevölkerung einnimmt. Auch die Tatsache, dass Wald und dessen nachhaltige Nutzung bei gleichzeitiger Erhaltung aller sozialen, ökonomischen und ökologischen Funktionen ein immer größer werdendes Thema in Österreich, in der EU und weltweit ist, demonstriert dessen Wichtigkeit.
80 Prozent des heimischen Waldes befinden sich im Privateigentum. Die Waldbesitzer haben die Gesamtverantwortung für die im Forstgesetz geregelte nachhaltige Bewirtschaftung, Pflege und Schutz der Waldwirkungen.
Die Nachfrage nach Biomasse aus dem Wald, dem wichtigsten erneuerbaren Energieträger in Österreich, ist hoch: Zurzeit wird die unvorstellbar große Menge von 20 Millionen Kubik­meter Holz für die thermische Verwertung genutzt.
Zur einfachen Bestimmung von Schadensursachen anhand von Symptomen und Schädlingsmerkmalen bietet das Institut für Waldschutz des BFW ein Informationssystem an.
Temperatur und Niederschlag wirken sich auf die Abflussreaktion alpiner Wildbacheinzugsgebiete aus. Im Rahmen von SERAC-CC wird festgestellt wie hoch ihr Einfluss auf den Systemzustand ist.
Das Österreichische Wildeinfluss­monitoring (WEM) wird nach bundeseinheit­lichen Richtlinien durchgeführt und wurde ent­wickelt, um den Einfluss des Wildes auf die Waldverjüngung (siehe Naturverjüngung) durch Verbiss und Verfegen (=Schaden durch Geweih) von Jungpflanzen und dessen Entwicklung in den Be­zirken laufend beobachten zu können.
Die ÖsterreicherInnen verbringen viel Zeit in den heimischen Wäldern. Um einen schonenden Umgang mit unserer Umwelt zu gewährleisten und Konflikte mit den Waldbesitzern zu vermeiden, gibt es Regeln.
Jeder einzelne Baum entzieht beim Wachstum CO2 aus der Atmosphäre und wandelt es mit Hilfe von Sonnenlicht und Wasser in kohlenstoffhältige Substanzen um. Der Kohlenstoff dient dem organischen Aufbau des Baumes und ist somit im Holz gespeichert. Die einzigen „Abfallprodukte“ bei der Produktion von Holz sind Sauerstoff und Wasserdampf, die wieder an die Umgebung abgegeben werden.
Die Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) hat ein Positionspapier zur Weiterentwicklung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik verabschiedet.