Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP)

Die Kooperationsplattform FHP bündelt vielfältige Kräfte zu dem Ziel, Holz als den Roh- und Werkstoff der Zukunft zu positionieren. Die Wertschöpfungskette Holz ist ein bedeutender Träger der österreichischen Gesellschaft und einer nachhaltigen Entwicklung.

FHP betreibt neben den Projekten der Arbeitskreise intensives Lobbying in Politik und Gesellschaft, um die Produktion und Verwendung von Holz zu steigern, damit allen Partnern – vom Waldbesitzer bis zur Holz verarbeitenden Industrie – ein Mehrwert entsteht.
Hierzu zählen z.B. Positionspapiere gegen Außer-Nutzung-Stellungen von Waldflächen, der Bedeutung der LE-Programme oder Steigerung der Holzverwendung. Mit dem Holzwerbe-/ Holzinformationsbeitrag, werden die Holzwerbung der proHolz – Organsiationen auf Bundes- und Länderebene, die Arbeit von PEFC Austria und Projekte der FHP-Arbeitskreise finanziert. Auch Normungs-, Forschungsprojekte und Studien gehören zum Themenspektrum.

 

Der Wald hat großes Potential und bietet enorme Chancen für den ländlichen Raum. Dies gilt besonders

Zitat

»Nichts ist für mich mehr Abbild der Welt und des Lebens als der Baum. Vor ihm würde ich täglich nachdenken, vor ihm und über ihn.«
Christian Morgenstern
Familienministerin Sophie Karmasin hat sich zum Ziel gesetzt, Österreich zum familienfreundlichsten Land Europas zu machen und deshalb die Initiative „Unternehmen für Familien“ ins Leben gerufen. Partner der ersten Stunde war dabei das Kooperationsabkommen FHP (Forst Holz Papier) im Namen der gesamten Wertschöpfungskette. Die Unternehmen des Forst- und Holzsektors sind fast durchgängig seit Generationen Familienbetriebe und haben auch diesbezüglich eine einmalige Vorbildfunktion. Als Dank für die Mitarbeit in der Initiative übergab Ministerin Karmasin nun an die Partner der Aktion ein Key Visual, das – bezeichnenderweise – die Form eines Bäumchens hat und in eine Kiefernholz-Scheibe „eingepflanzt“ ist.
(Berlin, 15. Jänner 2016) ÖKR Rudolf Maximilian Rosenstatter (57) ist seit 1. Jänner 2016 Vorsitzender der Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) und vertritt in dieser Funktion die gesamte Wertschöpfungskette Holz und damit die zweitwichtigste Wirtschaftsbranche in Österreich. Präsentiert wurde der neue Vorsitzende im Rahmen der Grünen Woche in Berlin, wo die österreichische Forst- und Holzwirtschaft heuer erstmals prominent vertreten ist. Rosenstatter folgt Georg Starhemberg nach, der die Funktion des FHP-Vorsitzenden fünf Jahre lang innehatte. ****

Zitat

»Das Erlebnis eines Frühlingswaldes kann dich mehr über den Menschen lehren, über Moral, das Böse und das Gute, als alle Weisen.«
William Wordsworth
HOLZ: auf Schiene!

Zitat

»Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.«
Khalil Gibran
Bundesminister Andrä Rupprechter unterschrieb als erster die FHP*-Charta für Holzbau und setzte damit ein sichtbares Zeichen für die Nachhaltigkeits- und Energieeffizienzpolitik Österreichs.
Der (europaweit einzigartige) „Zertifikatslehrgang Forst + Kultur“, der heuer zum 5. Mal an der FAST Ort / Gmunden des BFW mit Erfolg angeboten wird, hat sich zur kleinen aber feinen Projekt- und Ideenschmiede für eine regions- und betriebsorientierte Entwicklung von Kultur- und Tourismusprojekten und Kundenangeboten im Umfeld des Waldes entwickelt.
Am 2. März 2015 wurde in Wien die Internetplattform www.wald-in-oesterreich.at (das Portal für Wald und Holz) vorgestellt. Im Rahmen dieser Veranstaltung hatte HBM Andrä Rupprechter die FHP-Präsidenten dazu eingeladen, Themen der Wertschöpfungskette mit ihm zu diskutieren.
Zum effizienten Einsatz des Rohstoffes Holz sind gemeinsame, verträgliche Lösungen und Entscheidungen entlang der Wertschöpfungskette Wald/Holz notwendig. Diese Entscheidungen müssen ökologisch wie ökonomisch sinnvolle Alternativen aufzeigen und den gesellschaftspolitisch akkordierten Anspruch der Nachhaltigkeit erfüllen.
Ab Jänner 2015 bekleidet Hermine Hackl die Funktion der Generalsekretärin der Kooperationsplattform FHP (Forst Holz Papier) und ist damit für die Koordination entlang der gesamten Wertschöpfungskette Wald/Holz in Österreich zuständig.
Die vermehrte Nutzung von Holz zum bestmöglichen Ersatz CO2-intensiver Materialien wie Beton und Stahl ist für den Klimaschutz bedeutungsvoll.
FHPDAT beschreibt den elektronischen Datenaustausch zwischen den Partnern der Wertschöpfungskette Holz (FHP).
Klagenfurt, 1. September 2016 (aiz.info). - Mit einem Überschuss von 3,85 Mrd. Euro lag der Holzsektor im Jahr 2015 einmal mehr im Spitzenfeld der Aktivposten des österreichischen Außenhandels. Importen im Wert von 5,61 Mrd. Euro standen Exporte von 9,46 Mrd. Euro gegenüber. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 betrug der Gesamtwert der Einfuhren von Waren der Holzbranche 5,57 Mrd. Euro, die Ausfuhren wiesen im gleichen Zeitraum einen Wert von 9,18 Mrd. Euro auf, woraus sich ein Handelsbilanz-Überschuss von 3,61 Mrd. Euro ergab. Diese Zahlen legte das Kooperationsabkommen FHP (Forst Holz Papier) heute anlässlich der Eröffnung der Internationalen Holzmesse in Klagenfurt (1. bis 4. September) vor.
(Wien, 31.3.2016) Auf Bundesländer-Ebene wird die Einführung einer flächendeckenden LKW-Maut angedacht. Die heimische Forst- und Holzwirtschaft, koordiniert in der Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP*), legt gegen ein solches mögliches Belastungspaket eine scharfe Protestnote ein und begründet dies folgendermaßen:
Die FHP-Charta für Holzbau konnte von Mai 2015 bis Juli 2015 unterschrieben werden. Viele haben in diesem Zeitraum die FHP-Initiative unterstützt und so die Wichtigkeit von Holz im Wohnbau verdeutlicht.
HOLZ: auf Schiene!
Die Kärntner Holzstraße ist ein Zusammenschluss von inzwischen 19 Gemeinden in Kärnten.
Informieren Sie sich hier, wieso Holz als Baustoff und somit die FHP-Charta für Holzbau sinnvoll sind.
Die FHP-Arbeitsgruppe „Werksübernahme von Industrierundholz" hat in den letzten zwei Jahren die Richtlinien zur Gewichtsvermessung von Industrierundholz überarbeitet. Die Richtlinie ist mit 1. Jänner 2015 in Kraft getreten. Das grundlegende Prinzip der Gewichtsvermessung wurde dabei bestätigt. Neu ist lediglich, dass Begriffe, Bezeichnungen und Prozesse nunmehr klar definiert sind.
Die Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) hat ein Positionspapier verabschiedet, das Forderungen und notwendige Rahmenbedingungen definiert, um die aktive Waldbewirtschaftung aufrecht zu erhalten und das Holzangebot in Österreich zu steigern.
Die Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) hat ein Positionspapier „Bekenntnis zur kaskadischen Nutzung entlang der Wertschöpfungskette Forst-Holz-Papier“ erarbeitet.
Die Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) hat ein Positionspapier zur Weiterentwicklung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik verabschiedet.
(26.7.2016) Eine Abordnung des Kooperationsabkommens Forst Holz Papier wurde heute von Bundesminister Jörg Leichtfried (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) empfangen. Hauptsächlich drehte sich die Unterredung um die Themen „flächendeckende LKW-Maut“ und „elektronischer Lieferschein“. Aber auch andere Logistik-Themen der Branche wurden eingehend erläutert. Das Gespräch, an dem Vertreter entlang der gesamten Wertschöpfungskette teilnahmen, fand in einer überaus konstruktiven Atmosphäre statt, die von gegenseitiger Wertschätzung getragen war.
(Wien, 1.3.2016) Am 01.03.2016 tritt die neue FHP-Richtlinie zur Übernahme von Energieholz in Kraft. Durch diese neue Richtlinie wird die Übernahme sowohl von Energieholz als auch von Schüttgut zur energetischen Verwertung geregelt. Ab sofort steht die Richtlinie auf der Homepage der Kooperationsplattform Forst Holz Papier www.forstholzpapier.at als Download zur Verfügung. ****
ÖBB wollen wieder mehr Holz auf der Schiene transportieren

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»Wenn man in einen Wald tritt, so ist es, als trete man in das Innere einer Seele.«
Paul Claudel
FHP-Charta für Holzbau setzt massives Zeichen für die Zukunft
Erfahren Sie in diesem kurzen Video interessantes zu Wald, Holz und dessen Nutzung in Österreich!
Familienministerin Sophie Karmasin rief am 12.3.2015 die Initiative "Unternehmen für Familien" ins Leben. Grundlage der Initiative ist ein gemeinsames Bekenntnis familienfreundlicher Unternehmen, Sozialpartner und Interessenvertretungen zu Familie und ihrem bedeutenden Stellenwert für unsere Gesellschaft. Ebenfalls ist die Initiative Ausdruck der Verantwortung für ein familienfreundliches Arbeitsumfeld. "Familienfreundlichkeit soll zu einem Markenzeichen Österreichs werden. Außerdem ist Familienfreundlichkeit am Arbeitsmarkt schon heute ein Wettbewerbsfaktor um die 'besten Köpfe'," betont die Ministerin. Kern der Aktion ist die Online-Plattform
Alois Stöger, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, empfing am 26. Februar 2015 eine Delegation des Kooperationsabkommens FHP, um u.a. anstehende Fragen im Rahmen des Holzgütertransportes zu besprechen. Dabei signalisierte der Minister auch, dass Holz für das „Haus der Zukunft" eine entscheidende Rolle spielen wird. Zudem hat er seine Teilnahme an den Österreichischen Holzgesprächen am 5. November 2015 in Eferding in Aussicht gestellt.
Wissenschaftsstudie empfiehlt Mehrfachnutzung von Biomasse. Holz mehrfach entlang der Holzwertschöpfungskette zu nutzen: das ist ökonomisch wie ökologisch äußerst vorteilhaft und auch am günstigsten für die Treibhausgasbilanz. Zu dieser Erkenntnis kommen BFW (Bundesamt für Wald), BOKU (Universität für Bodenkultur) und UBA (Umweltbundesamt) in gemeinsam errechneten Zukunftsszenarien bis 2100.
Österreichische HOLZgespräche 2014 – HOLZ:verbindet!
Die Kooperationsplattform Forst Holz Papier hat im September 2011 ein Positionspapier verabschiedet, welches als Unterstützung der aktiven Waldbewirtschaftung gilt.